Sep.
07
2025
0

Great Ocean Road

Hallo ihr Lieben,

unsere Zeit in West-Australien näherte sich ihrem Ende und für uns stellte sich die Frage, wohin als nächstes? Da wir noch etwas Zeit hatten, bevor wir wieder in Brisbane sein mussten, haben wir uns für einen Abstecher nach Melbourne und die Great Ocean Road entschieden. Die Great Ocean Road ist berühmt für enge, kurvige Strassen mit atemberaubenden Ausblicken und steile Felsklippen, die spektakulär ins Meer ragen. Besonders die 12 Apostel sind auf vielen Postkarten zu finden. 

Unsere Reise begann mit einem Stopp an der Schokoladenfabrik, wo wir uns mit Eis und Schokoeiern für die kommende Fahrt stärkten. Und dann gab es viele Kurven (nicht so gut für Saskia) und tolle Sonnenuntergänge. Was uns auch gut gefallen hat – gerade im Kontrast zu West-Australien – waren die vielen Bäume und der schöne Regenwald. Das hat uns doch ein bisschen gefehlt. Trotz stürmischen Bedingungen konnten wir tatsächlich die 12 Apostel bestaunen (Falls ihr nachzählt, es gibt nur noch 7 Felstürme und original waren es auch nur 9. Bei der Namensgebung sind Australier sehr grosszügig, so ist der 80-Meilen-Strand 140 Meilen lang). Einen Verlust hatten wir leider zu beklagen. Bei Wundböen mit bis zu 60km/h hat es uns leider die Brillen von den Ohren geweht. Steffen’s Brille konnten wir zum Glück noch fangen, Saskia musste leider eine neue bekommen.

Dear friends,

Our time in Western Australia was coming to an end, and the question was: where to next? Since we still had some time before we needed to be back in Brisbane, we decided to make a detour to Melbourne and the Great Ocean Road. The Great Ocean Road is famous for its narrow, winding roads with breathtaking views and steep cliffs that dramatically plunge into the sea. The Twelve Apostles in particular are featured on countless postcards.

Our trip started with a stop at a chocolate factory, where we fueled up on ice cream and chocolate eggs for the drive ahead. Then came lots of bends in the road (not so great for Saskia) and beautiful sunsets. What we also loved—especially in contrast to Western Australia—were the many trees and the lush rainforest. We had really been missing that.

Despite the stormy conditions, we were able to marvel at the Twelve Apostles (though if you’re counting, there are only seven left standing, and originally there were just nine. Australians can be generous with names—just like “80 Mile Beach,” which is actually 140 miles long).

Unfortunately, we did have one loss to report. In gusts of up to 60 km/h, our glasses were blown right off our faces. Luckily, we managed to catch Steffen’s, but Saskia wasn’t so lucky and had to get a new pair.

 

 

Sep.
04
2025
0

Rottnest Island

Hallo ihr Lieben,

nach drei Wochen im Campervan waren wir bereit für eine kleine Pause und haben uns 2 Nächte auf Rottnest Island gegönnt. Rottnest heisst Rattennest auf niederländisch. Allerdings leben hier nicht Ratten, sondern Quokkas – kleine Beuteltiere deren Gesichtsausdruck oft wie ein Lächeln aussieht. Um sie zu schützen, ist die ganze Insel Auto-frei und es sind alle nur mit dem Fahrrad unterwegs.

Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, da viel Regen und Wind angesagt wurde und aus unseren zwei Nächten wurde dann nur eine Nacht mit Regen am zweiten Tag. Wir haben aber das Beste draus gemacht und uns sofort in den Sattel geschwungen um die Insel bei noch strahlendem Sonnenschein zu erkunden. Wir haben tolle Felsformationen gesehen und interessante Krabben. Es gab so viele Quokkas, dass wir ganz vergessen haben ein richtiges Foto zu machen – so gibt es nur den Schnappschuss vom ersten, dass uns über den Weg gelaufen sind. Leider haben sie keine Scheu vor Menschen und sitzen dann auch mal schnell beim Frühstück mit am Tisch.

Dear friends,

After three weeks in the campervan, we were ready for a break and headed to Rottnest Island. The name means “rat’s nest” in Dutch, but instead of rats you’ll find quokkas — little marsupials that always look like they’re smiling. The island is car-free, so everyone gets around by bike.

The weather didn’t quite play along — rain and wind cut our two nights down to one. But we made the best of it, jumping on our bikes to explore in the sunshine. We saw cool rock formations, crabs, and of course plenty of quokkas (though we only managed one quick snap of the first one we met). They’re fearless and will happily join you at the breakfast table!

Aug.
31
2025
0

Strand, Strand, Strand

Hallo ihr Lieben,

auf unserem Rückweg haben wir uns nochmal das allerbeste unserer Reise angeschaut — den Strand! 

Dear friends,

On our way back, we took another look at the very best part of our trip — the beach!

 

 

 

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