Mrz
14
2021
0

Blue Mountains

Hallo ihr Lieben,

die letzte Woche haben wir in den Blue Mountains, ungefähr 2 Stunden ausserhalb von Sydney und 1000km südlich von Brisbane mit viel Wandern und Klettern verbracht. Die Landschaft hat uns sehr an die Sächsische Schweiz erinntert und nachdem wir auch gleich eine deutsche Bäckerei gefunden hatten, haben wir uns wie zu Hause gefühlt. Die Schäden durch die fürchterlichen Waldbrände letztes Jahr konnte man noch gut sehen, auch wenn mittlerweile viel junges Blattwerk zumindest alles wieder grün gemacht hat. Eine Besonderheit war die super seltene pinke Flannel Blume, die nur alle 50 Jahre gesehen wird, da sie sehr spezielle Bedingungen – erst Feuer und dann viel Regen – verlangt um zu blühen. Das war auch der einzige Ort an dem man Touristen begegnet ist – alles andere hatten wir für uns.

Dez
27
2015
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Blue Mountains

Hallo ihr Lieben,

wir haben wieder ein paar wunderschöne Tage in den Blue Mountains verbracht. Highlights waren die ‚drei Schwestern‘, die Wasserfälle in Leura und Katoomba, die atemberaubenden Ausblicke, ein selbst geschmiedeter Feuerhaken und eine einfach genialer Klettertag an den Dam Cliffs. Aber schaut selbst:

Dez
26
2014
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Blue Mountains

Hallo ihr Lieben,

Höhepunkt unserer Reise war ein Besuch in den Blue Mountains, eines der berühmtesten und schönsten Klettergebiete Australiens. Die Blue Mountains liegen ca 1.5h westlich von Sydney und sind benannt nach den Dämpfen, die aus den Eukalyptusbäumen aufsteigen und der Luft durch Lichtbrechung einen blauen Schimmer geben.

Unsere erste Erkenntnis war, dass die Blue Mountains trotz geringer Höhe (knapp 1200 m) wirklich echte Berge sind, denn Nachts fiel die Temperatur auf 11°C *bibber*. Tagsüber war es meistens sonnig und wir haben entweder die tolle Landschaft genossen oder waren Klettern. Die Blue Mountains bestehen aus Sandstein und haben uns damit sehr an die Sächsische Schweiz erinnert – da hat man sich gleich heimisch gefühlt. Zum Glück ist das Gestein aber deutlich fester und viele Routen sind mit Bohrhaken ausgestattet. Eine australische Besonderheit haben wir hier zum ersten Mal ausprobiert: Carrot Bolts. Das bedeutet, dass nur die Schraube gesetzt ist, man das Bolt-Plättchen aber selber mitbringen muss. Sobald man die Express geklingt hat, kann man das Plättchen nicht mehr lösen. Das System ist also sicher, wenn auch ungewohnt.

Einen Tag sind wir zu den Jenolan Caves gefahren, eine der grössten Tropfsteinhöhlen der Region. Man fährt ca. 1 Stunde eine enge, kurvige Strasse entlang und fragt sich die ganze Zeit, ob man noch auf dem richtigen Weg ist, und plötzlich biegt man um die letzte Kurve und alles ist voller … Touristen. Selbst der Ausweichparkplatz war voll, aber Steffen hat unser kleines Auto noch in eine Lücke quetschen können. Zuerst haben wir eine Tour mit Audio-Guide gemacht, in der man einiges über die Geschichte des Tourismus in den Höhlen erfahren hat. Die ersten Besucher sind noch mit Kerzen stundenlang durch das Höhlensystem gekrochen … ganz schön mutig. Wir haben dann lieber eine geführte Tour mit Beleuchtung gebucht und uns die River Cave angeschaut. Die Höhle ist noch aktiv und viele der Formationen sind am Wachsen, wenn auch sehr langsam. Wir haben den Ausflug sehr genossen, auch wenn die Jenolan Caves aus unserer Sicht nicht ganz mit den Carlsbad Caverns mithalten können.

Viele Tiere haben wir leider nicht gesehen (ausser ein paar verrückte Vögel), dafür gab es einige exotische Pflanzen zu bestaunen:

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